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Archive for the ‘Ausfahrten’ Category

Das Zwei-Navi-Geheimnis – Saisoneröffnungstour 2019

Am 27.04.2019 war es wieder einmal so weit – unsere Saisoneröffnungstour 2019. Treffpunkt war diesmal die Zentraldeponie Heinde (ZAH). Da es aber ohne „unsere Aral“ nicht geht, trafen sich die Hannoveraner um 08.15 Uhr zur gemeinsamen Anreise an der Aral-Tankstelle am Messeschnellweg. Stefan, Christoph Lü., Sanne, Huschu und Regine, Thomas und Wilma, Uli, Ralf und Sushi machten sich bei etwas kühlem, aber sonnigem Wetter auf den Weg über die A7 Richtung Hildesheimer Börde.

Bei der ZAH warteten schon Ingo und Ferdi (Orga), Christoph Lo., Senge, Andreas und Sohn Leonard (AT Stammtisch Nachwuchsgewinnungs- und Förderprogramm).

 

Pünktlich um 09.02 Uhr ging es in zwei Gruppen mit den beiden Tourguides Ingo (mit Uli, Huschu + Regine, Sanne, Stefan, Thomas + Wilma und Sushi) und Ferdi (mit Andreas, Leonard, den beiden Christophs, Senge und Ralf) los. Wetter und Stimmung waren bestens. In Richtung Süden über Schlewecke, Bornum und Seesen erreichten wir um 10.00 Uhr nach 103 km unser erstes Zwischenziel für eine gemeinsame Pause beim Parkplatz des Harzklubs Wildemann. Nach einem Schmök, Pippi und den ersten Energieriegeln ging es um 10.30 Uhr weiter ein Stück durch den Harz über Bad Grund nach Dransfeld zur Mittagspause.

Hier zeigte sich, dass eine geplante Tour auf zwei Navis so manches Geheimnis hat und zu zwei Touren führt. Beide Gruppen trafen sich unterwegs in entgegengesetzter Richtung. Was für ein Hallo und Spaß. So konnten wir uns auch einmal gegenseitig grüßen und beim Vorbeifahren „bewundern“. Zwischenzeitlich klinkte sich Ralf aus terminlichen Gründen aus. Pünktlich um 12.00 Uhr nach 163 km kehrten wir im Ristorante Rigoletto in Dransfeld ein. Nach einem Aufwärmsüppchen wurden wir gut italienisch versorgt. Nach zwei Stunden Rast, Pippi und Schmök, starteten wir um 14.00 Uhr zum zweiten Teil der Runde. Wie schon erwartet setzte erster leichter Regen ein.

 

26 km weiter stoppten wir um 14.30 Uhr in Bike City beim Bikers Point Fuchs in Uslar. Mittlerweile wurde der Regen heftiger und ein Käffchen war angesagt. Hier verabschiedeten sich Andreas und Leonard Richtung Zuhause (Punktspiel ist Punktspiel!). Für den Rest ging es um 15.00 Uhr weiter. Nach einem kurzen Tankstopp beschlossen wir, bis Alfeld noch ein wenig Kurven und Fahrspaß zu suchen und uns dann wegen des anhaltenden Regens Richtung Hildesheim und Hannover zu teilen. Die Verabschiedungen erfolgten „on the fly“.

Es war eine schöne Tour mit vielen neuen Er“fahrungen“. Das Wetter hat dabei keinen Abbruch getan und konnte uns nicht aufhalten.

Vielen Dank an die beiden Orgaleiter Ingo und Ferdi für Vorbereitung und Tourguiding.

Es war mal wieder eine gelungene Veranstaltung.

Leider mussten wir nach der Tour erfahren, dass es das Schicksal mit Thomas und Wilma in Alfeld weniger gut meinte. Beim Anbremsen auf eine Kreuzung rutschte Thomas das Hinterrad weg und beide stürzten. Dabei hat sich Wilma heftig am Knie verletzt. Wie tückisch diese Stelle war zeigte sich beim Abtransport von Wilma: Selbst der Krankenwagen kam nur unter Mühen weg. Wilma wurde untersucht und nach der Diagnose Kniebruch von Alfeld Richtung Heimat ins Krankenhaus bei Wilhelmshaven zur OP verlegt. Thomas‘ Maschine wurde in Alfeld untergestellt und Senge als Retter in der Not konnte Thomas nach Hause bringen.

Viele Grüße,

Euer Sushi (P.i.D.)

Weitere Bilder findet Ihr hier: Bilder Saisoneröffnungstour 2019

 

Die Daten: 16 Teilnehmer, 14 Motorräder (4 KTM, 5 AT (davon 3 neue), 2 Transalps, 2 BMW, 1 Suzuki), um die 300 km, zweigeteiltes Wetter, 2 neue Gesichter, 1 Rutscher + Kniebruch.

Auf Links gedreht – Saisoneröffnungstour 2017

Am 08.04.2017 hat der AT Stammtisch Hannover offiziell seine Saison eröffnet.

An der ARAL-Tankstelle in Hemmingen trafen sich Heiko, Sanne, Thea, Uwe, Uli, Peter, Dirk, Ingo und Sushi. Nach ein paar Startschwierigkeiten („Also gestern sprang sie noch super an…“, „Bin grundsätzlich schon da…“) ging es um 10.10 Uhr los. Der Wettergott sprach von immerhin trockenem Wetter. Die Sonne war noch nicht wach und blieb den Rest vom Tag müde.

Tourguide Peter setzte sich an die Spitze und nach Umgehen einer verzwickten Baustelle in Hemmingen (die wollte uns einfach nicht rauslassen) fuhren wir Richtung Weserbergland – nur diesmal eben links herum. Die Kurven riefen und über Coppenbrügge, Bodenwerder, Golmbach, Bevern erreichten wir um 12.25 nach 127 km die Villa Löwenherz in Lauenförde.

Der Verpflegungsstand der Villa war besetzt und es gab lecker Currywurst. Der Stammtisch Hannover hatte damit Zugriff auf sein Grundnachrungsmittel. Hier musste Heiko die Gruppe verlassen – der Kindergburtstag der Enkelin lässt da keine Ausnahmen zu! Noch schnell Pippi und es ging um 13.30 Uhr weiter.

Die Strecke führte über Derental, Fürstenberg, Boffzen, Dassel, Wangelnstedt, Eschershausen. Nach 55 kurvenintensiven Kilometern erreichten wir um 14.20 Uhr die Waldgaststätte „Roter Fuchs“ bei Grünenplan. Zur Stärkung gab es Kaffee und den wie immer leckeren Kuchen . Ein wenig Nachwuchsarbeit („Die sieht aber viel schöner aus als die BMW….“) und es ging um 15.00 Uhr zurück nach Hannover. Hier endete die Tour gegen 16.30 Uhr nach 255 km.

 

 

 

 

 

Die Daten: 9 Teilnehmer, 9 Motorräder (5 KTM, 1 BMW, 2 AT, 1 Transalp), knapp 255 km, trockenes Wetter, keine Verluste, 1 klitzekleiner Umfaller.

Schön war‘s und Dank an den Tourguide.

 

Viele Grüße,

Euer Sushi (Presseersatz und P.i.D.)

 

Mehr Fotos (+ Tourdaten) findet ihr hier: Bilder Saisoneröffnungstour 2017

Jubitour Nr. 12 – „Das Allersheimer Programm“

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Im 13. Jahr unseres Bestehens fand unsere diesjährige Jubitour vom 02. auf den 03. Oktober statt. Wie im letzten Jahr war sie wieder als Tour 2.0 geplant: Tagestour und Tagestour mit Übernachtung.

Start war zur Abwechslung die Aral-Tankstelle in Hemmingen. Um 09.25 Uhr ging es für Uli (Gruß an Laatzen), Ingo, Christoph, Reza, Ivan, Heiko, Schoko, Sanne, Schlaumi und Sushi los. Das Wetter: bedeckt, aber trocken. Erster Stopp nach den ersten Kurven bei Schloss Marienburg und dem Roten Berg war Langenholzen bei Alfeld. Hier stießen Senge und als Gast Nina (aktive Nachwuchsförderung durch den AT Stammtisch) zur Gruppe. Kurzer Schmök, Blick in den Himmel: Wetter hält!

Weiter ging es über Grünenplan und Holzen zum 2. Stopp um 10.50 Uhr nach 76 km am Gutshof Wickensen. Hier warteten schon Gina + Maik und Holgi + Nicole. Das Wetter klarte auf und die Sonne kam durch! Nach Käffchen, Schmök und dem Besuch im angeschlossenen kleinen, aber feinen Motorradmuseum ging es um 12.10 Uhr in zwei Gruppen weiter.

Über Dassel erreichten wir nach 130 km um 13.00 Uhr unser Mittagsquartier: die Villa Löwenherz in Lauenförde. Dank der guten Vorarbeit durch Schoko erwartete uns bei besten Bedingungen der villaeigene Imbisswagen vor Ort. Noch einmal in diesem Jahr eine Currywurst unter freiem Himmel und weiter ging es um 14.15 Uhr Richtung Hotel. Im Schlepptau gesellte sich noch ein Kumpel von Reza dazu.

Das Wetter meinte nun, es müsse schlechter werden und mit den letzten trockenen Minuten erreichten wir unsere Unterkunft – das „Haus am Schneiderbrunnen“. Hier wurden wir persönlich von der Wirtin Frau Welz begrüßt. Kaum waren wir mit den Motorrädern in der großzügigen Garage untergezogen, setzte heftiger Regen ein. Man kann auch mal etwas richtig machen! 😉

Der Tradition des Hauses folgend, gab es für „jeden Helm“ erst einmal ein Begrüßungsbier aus der Brauerei Allersheim. Und der Tradition des AT Stammtisches Hannover folgend gab es danach noch das eine oder andere weitere Bierchen. Damit war das „Allersheimer Programm“ für den Abend festgelegt: Bügelpils, Landbier und 1854er. Alles in Selbstbedienung und zu mehr als fairen Preisen!

Nach einem Käffchen hieß es für Reza, Kumpel von Reza, Ivan und Heiko eine Regenpause abzuwarten und wieder in Richtung Hannover zu enteilen. Der Rest bezog die Zimmer und machte sich frisch.

Ein Röhren kündigte sie schon an: Uwe und Thea kamen (virustechnisch ausgebremst) im Pickup dazu.

Abends gab es noch ein lecker selbstgezaubertes Essen extra für uns: Schweinefilet in Pilzrahmsauce, Spätzle und Möhrchen, dazu Salat und zum Abschluss Schokopudding. Danach ging es über in den gemütlichen Teil bei Schmök, Bierchen und guter Laune.

Am nächsten Morgen – nach einem klasse Frühstück und dem ordnungsgemäßen Gruppenfoto – brachen wir um 10.20 Uhr wieder auf in Richtung Hannover. Die Verabschiedung erfolgte am Hotel und unterwegs „on the fly“.

Es war mal wieder eine gelungene Veranstaltung. Jubitour Nr. 13: ick freu mir, wa?!

Euer Sushi (P.i.D.)

Weitere Bilder findet Ihr hier: Bilder Jubitour 2016

(Infos zur Tour: keine Verluste, Wetter durchwachsen, 200 Km Samstagtour, 70 Km Sonntagstour, Gesamtteilnehmerzahl: 18, Fuhrpark: 1 BMW groß, 2 BMW klein, 5 KTM (davon eine groß), 5 AT (4 neu, 1 alt), 1 Transalp,)

Auf den Spuren des MRT – Saisoneröffnungstour 2016

Eröffnungsbild

Für die Saisoneröffnungstour am 30.04.2016 gab das Orga-Team (HuSchu und Ecki) das Motto „Auf den Spuren des MRT“ aus: kurvenreich, mit vielen Höhen und Tiefen, landschaftlichem Weitblick und kulinarischem Höhepunkt in Gieboldehausen (Veranstaltungsort des tournamengebenden jährlichen Motorrad-Reise-Treffen), dem Wendepunkt der Tour.
Pünktlich um 09.15 Uhr startete die erste Gruppe von der ARAL-Tankstelle am Messe-schnellweg (B6) mit HuSchu + Regine, Resa (Gast), Ralf (Gast), Iwan (Gast) und Sushi. Danach folgte Gruppe 2 mit Ecki, Ralf (Gast), Ute, Gschimmy, Voodoo, Uli, Christoph und Heiko.
Wider Erwarten schien die Sonne. Und das sollte sich den ganzen Tag über nicht ändern!P1050599

Auf dem Weg zu den ersten Kurven am Roten Berg stieß Jens (Gast) kurz nach Emmerke zur 1. Gruppe. Bei Malerten erreichte Holgi als Quereinsteiger die Gruppe 2.
Kaffeepause und 2. Treffpunkt war um 10.15 Uhr nach 50 Km Langenholzen. Hier kamen Thea und Uwe zur 1. Gruppe. Das Orga-Team hatte für uns den Dalmatien Grill reserviert. Nach Käffchen und einem Schmök ging es um 11.00 Uhr wieder los.

P1050627Die Tour führte uns weiter über den Sackwald nach Gieboldehausen. Hier zogen wir nach 146 Km für 2 Stunden von 12.20 bis 14.15 Uhr beim Hotel Amtsrichter zur ausgiebigen Verpflegung unter. Es gab lecker Spargel (u.a.). Hier verließ uns Jens wieder in Richtung Einbeck, denn der erfolgreichste deutsche Motorradrennfahrer Toni Mang übergab dort seine Kawasaki KR 250 leihweise an das Motorradmuseum PS.SPEICHER.

Beim Hebepumpwerk Erzhausen gab es nach 211 Km um 15.15 Uhr eine kurze Pause. Pinkeln, Schmök und weiter. Um 16.10 Uhr hieß es Tankstopp in Delligsen (245 Km).
Von 16.30 bis 17.20 Uhr hielten wir nach 255 Km zum letzten Mal zur Pause.

Im Berggasthof „Roter Fuchs“ gab es ausgiebig Kaffee und Kuchen.P1050652

P1050638Danach ging es weiter Richtung Hannover zum Verabschiedungspunkt ARAL-Tankstelle in Hemmingen. Hier endete die Tour offiziell um 18.30 Uhr nach 320 Km.

Eine sehr schöne Tour. Auch wenn wir schon viel in dieser Gegend gefahren sind: Es gibt immer wieder etwas Neues zu entdecken. Dafür vielen Dank an das Orga-Team.

Die Daten:18 Teilnehmer, 17 Motorräder (8 KTM, 5 AT (davon 4 neue), 2 BMW, 1 Yamaha, 1 Triumph), knapp 320 km, bestes Wetter, keine Verluste, viele neue Gesichter.

Es hat wie immer sehr viel Spaß gemacht.

Viele Grüße,
Euer Sushi (Presse i.V. und P.i.D.)

 

Weitere Bilder findet ihr hier: Bilder Saisoneröffnungstour 2016

Jubitour Nr. 11 – „Tour 2.0“

10/11/2015 1 Kommentar

2015-10-03 12.29.14

Unsere diesjährige Jubitour – am Wochenende 03. und 04. Oktober – war als Kombitour 2.0 geplant: Tagestour und Tagestour plus Übernachtung und Rücktour.

2015-10-03 10.26.06Treffpunkt war diesmal die Aral-Tankstelle in Hemmingen. Um 10.30 Uhr starteten Maik, Gina, Schlaumi, Senge, Voodoo, Holgi, Huschu + Regine, Dirk, Thea, Uwe, Schoko + Elen, Sushi, Heiko, Uli und Sergej in Richtung Extertal.
Bei besten Reisebedingungen trafen wir nach 85 lockeren Kilometern um 12.25 Uhr an der Waldgaststätte Sennhütte bei Salzhemmendorf zur Mittagspause ein. Hier stieß Günther als rasender Tourfotograf auf seinem Rennroller zur Gruppe.IMG_3415
Nach lecker Essen, einem Schmök und vielen Fotos ging es um 14.15 Uhr weiter auf der Tour. Die Tagesgäste Huschu, Regine, Voodoo und Sergej mussten leider schon wieder in Richtung Heimat die Gruppe verlassen. Günther machte sich derweil auf zum nächsten Ziel.
Nach 160 Kilometern kam um 15.30 Uhr der erste Tankstopp.
IMG_3426Nach 198 Kilometern fielen wir um 16.35 Uhr im Motorradcafe „DIE Kurve“ im Extertal ein. Die Wetterbedingungen waren weiterhin traumhaft. Noch ein Käffchen, noch ein Schmök und wir starteten um 17.10 Uhr zur letzten Runde, bevor wir dann nach 237 Kilometern um kurz vor 18.00 Uhr unser Ziel, das VCH-Hotel Zur Burg Sternberg im Extertal, erreichten. Hier stieß auch Günther wieder zur Truppe.

P1050349Unsere Maschinen bekamen eine sichere Unterbringung und wir fanden uns pünktlich um 19.00 Uhr in dem extra für uns reservierten Speiseraum ein. Nach dem P1050356reichhaltigen und ansprechenden Abend-Buffet saßen wir bei den einheimischen Bierspezialitäten zusammen und arbeiteten die bisherige Tour auf. Später zogen wir noch weiter in die hoteleigene Kutscherstube. Denn die Kenntnisse über die Bier- und Getränkewelt des Extertals bedurften noch einer weiteren Vertiefung.
Merke: Protokolliere deinen Getränkeumsatz genau, damit es keine Verwirrungen bei der Abrechnung gibt!
Am nächsten Tag – nach einem üppigen Frühstücks-Buffet – gab es das obligatorische Gruppenfoto und wir traten um 10.40 Uhr die Rücktour an. Gina, Maik und Günther verabschiedeten sich bereits am Hotel. Nach der versprochenen Pause in der Eisdiele Fantastica in Coppenbrügge (Spezialität: Spaghettieis in allen Variationen – lecker!) trafen wir glücklich und kurvenberauscht um 14.25 Uhr wieder in Hannover ein und verabschiedeten uns „on the fly“, Senge und Holgi bereits kurz nach der Eisdiele.

 

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Es war eine klasse Tour. Der Dank geht an das Orgateam (Uwe und Schoko). Wir freuen uns auf Jubitour Nr. 12!

Euer Sushi (P.i.D.)

 

Weitere Bilder findet Ihr hier: Bilder Jubitour 2015

(Infos zur Tour: keine Verluste, Gesamtteilnehmerzahl: 18, 237 Km Samstagtour, 125 Km Sonntagtour, 1 BMW, 1 „kleine Suzuki“, 7 KTM, 5 AT, 1 Honda (NTV-Umbau) und 1 Roller (Suzuki) fantastisches Wetter)

Klassisch schön – Saisoneröffnungstour 2015

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Am 02.05.2015 war es wieder soweit: Der AT Stammtisch Hannover hat – wenn auch ein wenig verspätet – offiziell die Saison eröffnet.

P1040170 kleinUm 09.00 Uhr trafen sich Heiko, Sergej, Sanne, Schoko, Voodoo, Uli, Uwe, HuSchu + Regine, Schlaumi und Sushi an der Araltankstelle an der B6/Messe. Als Gast dabei war Marten (Nachwuchsfahrer aus Cux auf der Suche nach den Kurven). Der Wettergott meinte es mehr als gut mit uns und so starteten wir um 09.10 Uhr in Richtung Alfeld.

Ab Diekholzen erwarteten uns die ersten richtigen Kurven. Der Rote Berg machte seinem Namen alle Ehre. Kurvensucher Marten konnte ab hier sein Grinsen nicht mehr abschalten. In Alfeld beim McDonalds an der B3 stießen um 10.15 Uhr Senge + Sonja und Ecki dazu.

Noch ein Kaffee und ein Schmök und dann ging es weiter über Grünenplan, Eschershausen und Golmbach in Richtung P1040222 kleinBodenwerder zum Campingplatz „Himmelspforte“. Hier wurde ab 11.10 Uhr für eine kleine Pause bei Kaffee und Kuchen untergezogen. Die Essenswünsche für die große Mittagspause wurden gesammelt und weitergemeldet. Utz aus Münster nutzte diesen Halt und stieß zur Gruppe, um uns ein wenig auf unserer Tour zu begleiten. Es ging weiter über Hehlen, Ottenstein, Polle und Vahlbruch nach Bad Pyrmont.

P1040200 kleinIl Concerto – der Italiener unseres Vertrauens – erwartete uns. Alles war vorbereitet. Alles klappte reibungslos. Auch unser Umzug ins Freie auf die Sonnenterasse. Wir haben uns sehr wohlgefühlt und es war lecker! Der Start in Bad Pyrmont führte zu einem kleinen Massenstaunen, ein guter Abgang:-).

Unsere nächste Station – nach einem kurzen technisch bedingten Halt (Kupplungszicken an Utz‘ KTM), der mit Bordmitteln gelöst wurde (Danke Senge!) – war die Schaumburg auf dem Kamm des Wesergebirges. Belohnt wurden wir mit einer erfrischenden Schlossauffahrt und einer grandiosen P1040209 kleinAussicht ins Wesertal. Da die Bedienung mit einem solchen „Massenansturm“ an einem Wochenende überfordert war, mussten wir ohne Kaffee weiterziehen. Utz verließ hier die Gruppe und machte sich zurück auf den Weg nach Münster.

Über Obernkirchen und die Kammstraße fuhren wir zurück zum Verabschiedungspunkt bei McDonalds am Tönniesberg. Dort endete gegen 17.00 Uhr die Tour.

P1040220 (2) kleinDie Daten:16 Teilnehmer, 14 Motorräder (7 KTM, 2 BMW, 4 AT, 1 Transalp), knapp 275 km, bestes Wetter, keine Verluste, gelungene Nachwuchsförderung.

Mir hat es sehr viel Spaß gemacht.

Viele Grüße,

Euer Sushi (Presseersatz und P.i.D.)

Hier die Tour: Tourdaten

Mehr Fotos findet ihr hier: Bilder Saisoneröffnungstour 2015

Jubitour Nr. 10 – „Der Ernstfall“

Titelbild Jubitour Nr. 10 b

Nachdem unsere Generalprobe im letzten Jahr schon prima gelaufen ist, stand der 10. Jubitour am Wochenende vom 12. bis 14. September nichts mehr im Wege.

Aus den verschiedensten planungstechnischen Gründen haben wir aber das traditionelle Tourdatum – nach gutbürgerlicher demokratischer Abstimmung – entsprechend verlegt! 😉 Da Holgi vor einigen Wochen das Sauerland mit dem MTB unter die Räder genommen hatte und begeistert war, stand unser Reiseziel sehr schnell fest. Am Start waren in diesem Jahr Holgi, Voodoo, Günther, Sushi, Senge, Angie, Christoph, Uli J., Uwe, Roadrunner und Gina. Schoko reiste am Samstag hinterher und stieß unterwegs am Sorpesee zur Truppe. Bedingt durch die unterschiedlichen Startpunkte und Startzeiten haben wir eine individuelle Anreisestrategie gewählt. Aber es hatten sich natürlich ein paar STler für eine gemeinsame Anreise verabredet. Wie immer („Sauhaufen“) lief auch dieses Mal die Kommunikation etwas aus dem Ruder und man hat sich „haarscharf“ zwischen Uslar (Holgi, Voodoo & die Roadrunner) und Dassel (Angie & Senge) „verfehlt“! 😉 Aber glücklicherweise führen ja bekanntlich viele Wege zum Ziel und alle haben sich unterwegs dann doch noch getroffen!

P1030931 Wettertechnisch hat die Etage über uns wohl schon am Donnerstag Feierabend gemacht und sich nicht um das anstehende Wochenende geschert: Das Wetter war eher kühl und durchwachsen, mit ziemlich nervigem und nasskaltem Sauerland-Hochnebel. Aber egal, solche Bedingungen kennen wir ja auch schon von den vorangegangenen Touren.

Für die Samstagstour haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt; das ließ sich einfach entspannter fahren. Wir sind mit kurzem Zeitversatz gestartet, konnten die Pausen aber immer gemeinsam verbringen. Getreu dem Motto „Irgendwas ist ja immer!“ gab es auch dieses Mal ein Zickenmoped, das etwas Ärger gemacht hat. Holgi’s AT wollte während der Tour einfach nicht über 90 km/h fahren und verweigerte die weitere Gasannahme. Die eingeleitete Fehlersuche vor Ort ergab leider keinen Befund, aber er konnte die Tour trotzdem zu Ende fahren und ist auch noch mit dem Brocken nach Hause gekommen. Wir sind gespannt, was bei der AT-OP ans Tageslicht kommt!P1030954

Für alle überraschend kamen die gebührenpflichtigen Motorradparkplätze bei unserem gemeinsamen Mittagstreffen in Langscheid am Sorpesee. Man lernt halt nie aus.

P1030924Die kleinen, ungeplanten „offroad-Einlagen“ während der Tour waren klasse und irgendwie hat keiner die völlig überflüssigen Verbotsschilder “entdeckt“. 😉 Dass sich ein selbsternannter P1030973angeschiggerter Dorfsheriff in der Baustelle ausgerechnet dem kleinsten Moped in den Weg stellen musste, war ja klar. Bei den großen Brocken hatte er wohl die Hosen voll. Aber auch diese „Hürde“ haben wir gemeistert.

 

P1030887Unsere Unterkunft in Hallenberg-Liesen im Hotel „Zur schönen Aussicht“ hat allen gut gefallen. Das mit der schönen Aussicht hat wettertechnisch zwar nicht so richtig gepasst, aber dafür war’s innen recht nett. Die Halbpension war mehr als reichlich und gut und sogar unsere kleine Bernadette ist satt geworden (kleiner Insider!!!)! Die zwei Garagen waren standesgemäß für uns reserviert, die restlichen Motorradgäste mussten draußen parken. Nein, wir verraten jetzt nicht die Marken, die draußen standen!!! Den Samstagabend hat uns der Schoko mal wieder „versüßt“…vielen Dank noch mal an dieser Stelle.

Nach einem sehr guten Frühstück sind wir dann am Sonntagmorgen wieder gen Heimat aufgebrochen. Schoko musste wegen beruflicher Verpflichtungen schon früh starten. Die restliche Hannoveraner Truppe ist auf direktem Weg gefahren, die Roadrunner haben noch einen Schlenker über den Edersee gemacht. Alle sind nach einem richtig schönen Biker-Wochenende wieder gut @home gelandet. P1030996

 

Vielen Dank an Holgi für die Orga und die Tourenplanung.

Liebe Grüße sendet Eure Presse-Gina 😉

Weitere Bilder findet ihr hier: Bilder Jubitour 2014

(Infos zur Tour: 11/12 Teilnehmer, Sauerland-Runde 230 Km, 1. Pause „Hohe Bracht“, 2. Pause „Bei Stavors“ in Langscheid am Sorpesee, Anfahrt aus Hannover zum Hotel „Zur schönen  Aussicht“ 215 Km, Rückfahrt nach Hannover 225 Km )